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Ökozid und Klimakrise: Wege zur Rechenschaftspflicht und zum Schutz von Gebieten und Menschenrechtsverteidigern

Das Forschungs- und Beratungszentrum für Sozial- und Umweltrecht (CEPEDIS) lädt zum Seminar „Ökozid und Klimakrise: Wege zur Rechenschaftspflicht und zum Schutz von Gebieten und Menschenrechtsverteidigern“ ein.

Die Veranstaltung regt zu einer kritischen Auseinandersetzung mit der zunehmenden Umweltzerstörung im Kontext der Klimakrise an und beleuchtet, wie zerstörerische Praktiken zu regelrechten Ökoziden führen können. Ausgehend von einem juristischen und sozio-ökologischen Ansatz werden im Rahmen des Seminars die Herausforderungen und Möglichkeiten der Rechenschaftspflicht für großflächige Umweltschäden sowie Wege zum Schutz von Gebieten und Umweltaktivisten, insbesondere in Lateinamerika, erörtert.

Vor dem Hintergrund der zunehmenden Rohstoffgewinnung, der Verschärfung sozialer und ökologischer Konflikte sowie der zunehmenden Gewalt gegen Gemeinschaften und deren Führungskräfte zielt die Debatte darauf ab, rechtliche Instrumente, Strategien zur Interessenvertretung und konkrete Erfahrungen im Widerstand und bei der Verteidigung von Rechten miteinander zu verknüpfen.


🌿 An der Debatte nehmen teil:

Angela Mendes vom Chico-Mendes-Komitee

Rodrigo Lledó von Stop Ecocide

Constanza Sofía Soler von Stop Ecocide

📅 Notieren Sie sich den Termin in Ihrem Kalender:

Datum: 08.04.

Uhrzeit: 18:30 Uhr (Brasília)

Online auf YouTube: https://youtube.com/live/0SenSQkDzYM?feature=share

Akademische Koordination: Pricila Aquino, Julia Coimbra, Isabela Ribeiro und Elisa Alberini.

✨ Wir freuen uns auf dein Kommen. Mach mit!


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20. März

Ökozid, gesunde Umwelt und indigene Völker

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9. April

Die anderen 70 %: Neue rechtliche Paradigmen, um das Artensterben aufzuhalten, die Rechte der Ozeane anzuerkennen und dem Ökozid entgegenzutreten