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Ökozid: Internationales Recht gegen schwere Umweltzerstörung?

  • Deutsches Institut für Menschenrechte Zimmerstraße 26–27 Berlin, Berlin, 10969 Deutschland (Karte)

Sollte die massive Zerstörung der Umwelt und der natürlichen Lebensgrundlagen als Straftat verfolgt werden? Im Rahmen eines Mittagsgesprächs diskutieren wir das Konzept des Ökozids sowie die Chancen und Herausforderungen seiner rechtlichen Umsetzung.

Die Zerstörung von Ökosystemen und massive Umweltverschmutzung können Menschen und Gesellschaften über Generationen hinweg betreffen. Vor diesem Hintergrund gewinnt die Forderung an Bedeutung, besonders schwere Formen der Umweltzerstörung als Ökozid anzuerkennen und die Verantwortlichen stärker zur Rechenschaft zu ziehen.

Vor diesem Hintergrund lädt die DGVN zu einem Mittagstreffen zum Thema Ökozid ein.

Vorläufiges Programm

mit:

  • Wolf-Christian Hingst (Stop Ecocide Deutschland)

  • Moderation: Dr. Ekkehard Griep, Vorsitzender des DGVN

Anmeldung

Bitte melden Sie sich für die Veranstaltung über dieses Anmeldeformular an.

Die Veranstaltung wird online übertragen. Eine Teilnahme ist sowohl vor Ort als auch online möglich.

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Oktober 8

School of Advanced Study (SAS), University of London, Festival 2026, Senate House, Donnerstag, 8. Oktober, 10:00–15:00 Uhr

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25. Oktober

Ökozentrische Impulsgeber im Rahmen der KMGBF: Rechte der Natur, Ökozid und rechtliche Innovationen für die Natur