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Die Anerkennung von „Ökozid“ als Straftat: Lokale und regionale Verwaltung an vorderster Front bei schwerwiegender Umweltzerstörung

Dieser interaktive Dialog soll die Rolle der lokalen und regionalen Gebietskörperschaften bei der Prävention, der strafrechtlichen Verfolgung und der Reaktion auf schwere Umweltzerstörung (Ökozid) hervorheben. Ziel dieser Sitzung ist es, die Perspektiven und das Fachwissen von Organisationen zu präsentieren, die an der Schnittstelle von lokaler Regierungsführung, Klimagerechtigkeit und Konfliktprävention sowie politischer Vertretung tätig sind und über Kenntnisse aus erster Hand über die Auswirkungen von Umweltzerstörung und das Völkerrecht verfügen.

Indem diese Perspektiven in den Vordergrund gerückt werden, zielt die Veranstaltung darauf ab, das Missverständnis auszuräumen, dass schwerwiegende ökologische Schäden an abgelegenen Orten auftreten und nur die Natur betreffen. Stattdessen sollen die katastrophalen Folgen des Ökozids für die Bevölkerung aufgezeigt und LRG als Vorreiter bei der Bewältigung von Umweltkatastrophen positioniert werden. Mithilfe einer interaktiven Denkübung und eines strukturierten Dialogs vermittelt die Veranstaltung den Teilnehmenden ein klares Verständnis davon, was Ökozid-Konzept und welche Rolle es bei der Verhinderung von Umweltzerstörung und der Sicherstellung der Rechenschaftspflicht für verursachte Schäden spielen könnte.

Moderatorin: Lauren Banham, Stop Ecocide

Redner:

Jai-Ayla Sutherland, Frieden in unseren Städten

Cristian Zamora, Bürgermeister von Cuenca, Ecuador

Abdallah Anati, Verband palästinensischer Kommunalbehörden (APLA)

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