21.04.2026, 18:00 – 19:30 Uhr (GMT-4)
Veranstalter: Stop Ecocidio International, CEMDA (Centro Mexicano de Derecho Ambiental) (https://cemda.org.mx)
Sprache: Spanisch
Ein von Stop Ecocidio Internacional und dem Mexikanischen Zentrum für Umweltrecht (CEMDA) organisiertes Webinar, das im Rahmen der COP4 des Escazú-Abkommens virtuell stattfindet.
Die Veranstaltung bringt Fachleute, Vertreter von Organisationen und Menschenrechtsverteidiger zusammen, um die aktuellen Herausforderungen im Umweltschutz sowie die Rolle neuer rechtlicher Instrumente im Kampf gegen Gewalt gegen Umweltschützer zu erörtern.
Ein Forum für den regionalen Dialog über den Zusammenhang zwischen Straffreiheit im Umweltbereich, Gewalt gegen Menschenrechtsverteidiger*innen und der Notwendigkeit, präventive rechtliche Rahmenbedingungen zu stärken, in dem die Schlüsselrolle von Menschenrechtsverteidiger*innen bei der Aufdeckung und Anzeige schwerwiegender Umweltschäden hervorgehoben wird; in dem die Zugangsrechte des Escazú-Abkommens als präventive Mechanismen analysiert werden; in dem die Anerkennung von Ökozid als internationales Verbrechen und dessen potenzielle abschreckende Wirkung untersucht werden; und vergleichende Erfahrungen sowie interregionale Erkenntnisse ausgetauscht werden.
Moderator:
Constanza Soler, Koordinatorin von „Stop Ecocidio Internacional“ im spanischsprachigen Raum
Redner:
Rodrigo Lledó (Direktor von Stop Ecocidio für Amerika)
Gustavo Alanis (Geschäftsführer des CEMDA)
Zonia Zacarías (Umweltschützerin, Indigene und Rechtsanwältin aus Guatemala)
Lorena Donaire: (Verfechterin des Rechts auf Wasser und Menschenrechtsaktivistin in Chile)
María Belén Moncayo: Koordinatorin der Projekte EBALAC, VOCES und „Tejiendo Redes“ für die IUCN