20.04.2026, 18:00 – 19:30 Uhr (GMT-4)
Die Nebenveranstaltung „Ein Lied für meine Heimat: Kunst, Umweltschutz und Kinderrechte im Kampf gegen Pestizide“ ist eine virtuelle Veranstaltung, die von Stop Ecocide International und Cactus Cine im Rahmen der COP4 des Escazú-Abkommens organisiert wird.
Wir verbinden die Vorführung eines Ausschnitts aus dem Dokumentarfilm „Ein Lied für mein Land“ mit einer anschließenden Diskussionsrunde und schaffen so einen Raum für Reflexion über die Rolle von Kunst, Bildung und rechtlichen Instrumenten beim Schutz der Umwelt und der Menschenrechte in Lateinamerika.
Ziel ist es, die Herausforderungen, denen sich Umweltschützer*innen insbesondere in ländlichen Gebieten gegenübersehen, sichtbar zu machen und die Analyse von Schutzmechanismen aus einer rechtsbasierten Perspektive zu fördern:
Es ist wichtig, das Recht von Kindern auf ein Leben in einer gesunden Umgebung zu betonen.
Überlegungen zur Rolle des Escazú-Abkommens beim Schutz von Menschenrechtsverteidigern.
Das Potenzial der Anerkennung des Ökozids als präventives und sanktionierendes Rechtsinstrument bei schweren Umweltschäden untersuchen.
Den Wert von Kunst und Bildung als Mittel zur gesellschaftlichen Einflussnahme und Sensibilisierung fördern.
Moderatorin: Milagros Quispe (Koordinatorin von „Perú Sin Ecocidio“, bildende Künstlerin)
Referenten:
Mauricio Albornoz (Regisseur des Dokumentarfilms „Una Canción para mi Tierra“)
Ramiro Lezcano (Dozent, Hauptdarsteller in „Una Canción para mi tierra“)
Constanza Sofía Soler, Koordinatorin von Stop Ecocidio Internacional für Amerika:
Denise Alonso: Bachelor in Umweltwissenschaften (UBA) | Masterstudentin im Fachbereich Lateinamerikastudien (UNAM)